16.12.2019

Die erste Herrenmannschaft des TuS Ascheberg schließt die Halbserie 2019/2020 gemäß ihren Zielerwartungen ab. Ein gesicherter oberer Mittelfeldplatz in der Tabelle zeigt, dass die Ascheberger als letztjähriger Aufsteiger in der Tischtennis-Bezirksklasse richtig aufgehoben sind. „Aufgrund der sehr ausgeglichenen Klasse kann die Rückserie sicherlich noch sehr spannend für uns werden“, so der Mannschaftsführer Oliver Stattmann. „Zwar wurde das eine oder andere Spiel unglücklich verloren und wir hätten mit etwas Glück auch im oberen Tabellendrittel mitspielen können. Auf der anderen Seite kann man mit zwei oder drei Niederlagen in Folge sehr schnell wieder in den Abstiegskampf geraten“ kommentiert Stattmann weiter.

Zur Rückserie hoffen die Ascheberger auf einen wieder genesenen Serkan Secgin, der aufgrund von Rückenleiden nur an wenigen Spielen teilnehmen und bei weitem nicht sein Leistungsniveau abrufen konnte. Weiterhin wird die Aufstellung auch aufgrund der gespielten Bilanzen etwas angepasst, um die Mannschaft optimal zum Start der zweiten Halbserie aufzustellen. Unangefochten als bester Spieler Aschebergs bleibt nach wie vor Artur Gergert, der mit 16 gewonnenen Einzeln und gerade einmal sechs Niederlagen zu den drei besten Einzelspielern der Liga zählt. Im Doppel überzeugten dagegen Oliver Stattmann und André Ellertmann, die lediglich drei Doppel abgeben mussten und dafür neun Siege auf der Habenseite verbuchen konnten. Damit nehmen sie derzeit den Platz zwei der stärksten Doppelpaarungen der Liga ein.

Die Rückserie beginnt am 11. Januar 2020 für die Ascheberger gleich wieder mit einer Herculesaufgabe. Zu Gast beim TTF Lünen treten sie nicht nur gegen den bislang ungeschlagenen Tabellenführer an - die Ascheberger taten sich auch in der

Vergangenheit gegen Lünen immer schwer und kassierten recht deutliche Niederlagen. Nichtsdestotrotz können sich Zuschauer ab 18.30 Uhr in Lünen auf einen attraktiven Tischtennisabend freuen, da zwei der drei besten Einzelspieler der Liga aufeinandertreffen sowie die zwei besten Doppel der Bezirksklasse an den Tisch gehen.